Kinderzimmermöbel Babyzimmereinrichtung Wickeltisch Hochbett


Hochbett

Wer durch eine geschickte Kinderzimmermöbel-Einrichtung Platz sparen will oder muss, könnte bei größeren Kindern über ein Hochbett nachdenken. Nicht nur bei zwei Kinderbetten ist diese Alternative sehr platzsparend – auch bei nur einem Einzelbett als Hochbett umfunktioniert ist der Effekt groß.

Der Hohlraum unter dem Bett kann als Stauraum oder als Stellplatz für einen Wickeltisch für jüngere Geschwister dienen, oder von den Kindern als Arbeitsplatz für Schulaufgaben genutzt werden. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Kinder-Hochbetten: Hochbetten für Altbau-Wohnungen, Zweier- oder Einer-Hochbetten, Hochbetten mit oder ohne Rutsche, Betten mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten zum Hochklettern.

Ein Bett gelte erst dann als Hochbett, wenn die Matratze mindestens einen Meter über dem Boden angebracht sei und dadurch ein Hohlraum, den man nutzen könnte, unter der Liegefläche entstehe, heißt es in Fachzeitschriften. Ins Babyzimmer gehört ein Hochbett normalerweise nicht, die Kleinsten sollten besser in einem speziellen Babybettchen schlafen.

Heimwerker können ein Hochbett auch selbst kreieren und zusammenbauen. Als erster Schritt steht die Planung und Ausmessung des Raumes, in dem das Hochbett stehen soll, an. Der zweite Schritt ist die Material- und Werkzeugbeschaffung. Anschließend wird zusammengebaut. Man sagt, der Zeitaufwand liege bei etwa 30 Stunden, an Materialkosten für ein einfaches Bett aus Holz fallen ca. 250 Euro an.


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